Warum gibt es nur fünf Platonische Körper? – Der Geometrie von räumlichen Figuren auf der Spur

Dr. Markus Alexander Helmerich

12. September 2017 | 17:00 – 18:00 Uhr

Schon der griechische Philosoph Platon ahnte, dass es nur fünf sogenannte reguläre geometrische Körper, also räumliche Figuren wie den Würfel gibt, die später auch nach ihm benannt wurden. Der griechische Mathematiker Euklid hat dann den Beweis geliefert, dass es wirklich nur fünf Platonische Körper geben kann. Und heute können wir das gut erklären und mit Modellen und Software visualisieren. Der Beweis dieses mathematischen Satzes über Platonische Körper wird anschaulich vorgestellt und mit kleinen Aktivitäten zur eigenen Erkundung unterstützt.

Steckbrief von
Dr. Markus Alexander Helmerich

Aufgabenbereich/Professur

Didaktik der Mathematik: Lehren und Lernen von Mathematik in der Grundschule


Lieblingsfächer in der Schule

Geografie und Mathematik


Lieblingsessen

Knödel aller Art und İçli Köfte


Lieblingsfarbe

Blau

Lieblingsbeschäftigung

Klettern/Bouldern


Lieblingsbuch

Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como


Lieblingsfilm

Die Poesie des Unendlichen

Motto/Weisheit

„Alles wird gut!“


Lebenslauf

Geboren 1973

Studium der Mathematik und Geografie als Diplomstudium und für das Lehramt an Gymnasien an der TU Darmstadt

Tätigkeit in der Zentralen Studienberatung der Universität Frankfurt

Promotion an der TU Darmstadt über „Liniendiagramme in der Wissenskommunikation“

Seit 2009 als „Lehrkraft für besondere Aufgaben“ an der Universität Siegen in der Lehrer(innen)bildung im Fach Mathematik und ihrer Didaktik, Schwerpunkt Grundschule