Glückshormone umfassen verschiedene Botenstoffe, die einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Sie werden zum Teil in unserem Gehirn gebildet und freigesetzt. Ihre positiven Wirkungen begrenzen sich nicht nur auf das Gehirn, sondern entfalten sich im gesamten Körper. So verbessern sie nicht nur unsere Stimmung, sondern wirken auch entspannend, entzündungshemmend oder schmerzlindernd. Damit dies passiert muss aber die Chemie stimmen, denn es kommt auch auf die richtige Mischung dieser Botenstoffe an.
Steckbrief von
Prof. Dr. Hans Merzendorfer
Aufgabenbereich/Professur
Professor für Molekularbiologie
Lieblingsfächer in der Schule
Biologie
Lieblingsessen
Spaghetti Bolognese
Lieblingsfarbe
Blau
Lieblingsbeschäftigung
Lesen
Lieblingsbuch
Spiegel im Spiegel (Michael Ende)
Lieblingsfilm
Der Name der Rose
Lebenslauf
1988-1993 Biologiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Dipl.-Biol. univ.
1994-1998 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. H. Wieczorek)
1999-2007 Wissenschaftlicher Angestellter und Assistent an der Universität Osnabrück
2006 Habilitation für das Fach Tierphysiologie
2007-2012 Heisenbergstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
2008-2009 Forschungsaufenthalt am Department Biochemistry, Kansas State University, Manhattan, USA
2011-2014 Teilprojektleiter des Sonderforschungsbereichs 944 „Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente“
seit Apr 2014 Professor für Molekularbiologie an der Universität Siegen

