Glückshormone und wie sie wirken

Prof. Dr. Hans Merzendorfer

29. März 2022 | 17:00 – 18:00 Uhr

Glückshormone umfassen verschiedene Botenstoffe, die einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Sie werden zum Teil in unserem Gehirn gebildet und freigesetzt. Ihre positiven Wirkungen begrenzen sich nicht nur auf das Gehirn, sondern entfalten sich im gesamten Körper. So verbessern sie nicht nur unsere Stimmung, sondern wirken auch entspannend, entzündungshemmend oder schmerzlindernd. Damit dies passiert muss aber die Chemie stimmen, denn es kommt auch auf die richtige Mischung dieser Botenstoffe an.

Steckbrief von
Prof. Dr. Hans Merzendorfer

Aufgabenbereich/Professur

Professor für Molekularbiologie


Lieblingsfächer in der Schule

Biologie


Lieblingsessen

Spaghetti Bolognese


Lieblingsfarbe

Blau

Lieblingsbeschäftigung

Lesen


Lieblingsbuch

Spiegel im Spiegel (Michael Ende)


Lieblingsfilm

Der Name der Rose


Lebenslauf

1988-1993 Biologiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Dipl.-Biol. univ.

1994-1998 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. H. Wieczorek)

1999-2007 Wissenschaftlicher Angestellter und Assistent an der Universität Osnabrück

2006 Habilitation für das Fach Tierphysiologie

2007-2012 Heisenbergstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft

2008-2009 Forschungsaufenthalt am Department Biochemistry, Kansas State University, Manhattan, USA

2011-2014 Teilprojektleiter des Sonderforschungsbereichs 944 „Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente“

seit Apr 2014 Professor für Molekularbiologie an der Universität Siegen